Sieben Events, Undisputed-Weltmeisterschaft und globale Präsenz: AGON Sports setzt Maßstäbe
AGON-Promoter Ingo Volckmann: „Einzigartige Kombination aus internationaler Präsenz und nationaler Verankerung“
Berlin, 30. Dezember 2025 – Mit sieben Veranstaltungen auf drei Kontinenten, über 20 Titelkämpfen und einer außergewöhnlichen Dichte an international gerankten Boxern blickt AGON Sports auf eines der erfolgreichsten Jahre seiner Geschichte zurück.
Insgesamt verantwortete AGON Sports sieben Events, davon fünf im Ausland. Zwei Veranstaltungen fanden auf Kuba statt, hinzu kamen Beteiligungen an internationalen WBA-Events in Buenos Aires (Argentinien), Madrid (Spanien) und Benghazi (Libyen). Auch in Deutschland setzte AGON starke Akzente: In Neu-Ulm kehrte der fünffache Ex-Weltmeister Felix Sturm vor 4.200 Zuschauern in den Ring zurück, im September folgte ein weiteres Event in der Berliner Uber Eats Music Hall mit Fokus auf Titelkämpfe und den eigenen Nachwuchs.
„Diese Kombination aus internationaler Präsenz und nationaler Verankerung ist im deutschen Boxsport derzeit einzigartig“, weiß Promoter und AGON-Chef Ingo Volckmann. Besondere historische Bedeutung hatten die beiden Veranstaltungen auf Kuba. Erstmals seit den 1960er-Jahren war professioneller Boxsport auf der Insel wieder möglich. AGON Sports schrieb damit Boxgeschichte und schuf zugleich eine neue Plattform für kubanische Ausnahmeathleten im Profibereich.
Sportlich war das Jahr geprägt von Titelkämpfen auf nahezu allen Ebenen – von nationalen Meisterschaften über internationale WBA- und WBO-Titel bis hin zur absoluten Weltspitze. Den Höhepunkt markierte der vereinigte WM-Kampf von William Scull gegen Saul „Canelo“ Alvarez um die Titel der WBA, IBF, WBO und WBC in Riad, Saudi-Arabien – einer der derzeit größten Box-Bühnen weltweit. Die Beteiligung eines deutschen Promoters an einem der größten Boxkämpfe der Welt unterstrich eindrucksvoll die internationale Stellung von AGON Sports.
Ein weiteres sportliches Ausrufezeichen setzte Julio Cesar La Cruz. Nach seinem Sieg im WBA Final Eliminator im April gegen Dilan Prasovic wurde der kubanische Ausnahmeathlet offiziell zum Pflichtherausforderer auf die WBA-Weltmeisterschaft im Bridgerweight ernannt und rückte damit unmittelbar in WM-Reichweite.
Parallel dazu investierte AGON Sports gezielt in sportliche Substanz und verpflichtete mehrere der weltweit höchstdekorierten Boxer. Mit La Cruz, Erislandy Alvarez, Lazaro Alvarez, Arlen Lopez sowie Sofiane Oumiha holte AGON Olympiasieger, Weltklasseamateure und internationale Titelträger in den eigenen Stall und hob das sportliche Niveau nachhaltig an.
Auch auf nationaler Ebene setzte AGON Sports starke Signale. Die beiden Berliner Boxer Hamsat Shadalov und Paul Wall feierten 2025 ihre ersten Titelgewinne auf internationaler beziehungsweise nationaler Ebene und bestätigten damit die erfolgreiche Nachwuchsarbeit.
Die sportliche Tiefe des AGON-Stalls spiegelt sich eindrucksvoll in den Weltranglisten wider. Mehrere Boxer rangieren in den Top-10 oder Top-15 der großen Verbände, darunter Julio Cesar La Cruz, Arlen Lopez, William Scull, Vincenzo Gualtieri, Etinosa Oliha, Erislandy und Lazaro Alvarez sowie Moussa Gholam.
Der Ausblick auf das kommende Jahr unterstreicht den sportlichen Anspruch: Am 10. Januar trifft Schwergewichtler Granit Shala beim Agit-Kabayel-Homecoming auf Petar Milas, während Supermittelgewicht William Scull am 31. Januar in Dänemark gegen Jacob Banks antritt.
Ingo Volckmann: „Nach meinem Empfinden haben wir 2025 nicht nur sportlich überzeugt, sondern den deutschen Profiboxsport nachhaltig auf der internationalen Bühne verankert und mit unserem ersten Kuba-Event Boxgeschichte geschrieben. Unsere Fighter waren international & national gefragt und im Einsatz und wir konnten große Erfolge feiern. Ich möchte allen Fans, Partnern, dem Team und den Sportlern für dieses besondere Jahr danken. 2026 geht es da weiter, wo wir 2025 aufgehört haben! Mit den großen Fights von Granit Shala auf der Kabayel-Veranstaltung und William Scull in Dänemark in einem wichtigen Ranking-Kampf legen wir die Messlatte gleich im Januar wieder hoch!“